Alles über Surfschuhe: Wann du sie brauchst und wie du die Richtigen findest
Surfschuhe? Brauch ich nicht! So eindeutig lautet die Reaktion der meisten Surfer, wenn es um den unliebsamen Schutz ihrer Käsemauken geht. Am liebsten würden sie
Zum Surfen braucht es nicht viel: Surfboard, Leash, ein bisschen Surfwachs und schon kann es losgehen! Prinzipiell ist das schon richtig. Doch mit dem richtigen Surfzubehör kannst du beim Wellenreiten noch mehr für dich rausholen.
Passendes Surfzubehör unterstützt dich nicht nur beim Surfen selbst, sondern erleichtert dir auch den Alltag als Surfer-Dude bzw. Surfer-Dudette und kann dir sogar helfen deine Surfskills auf das nächste Level zu heben.
Du möchtest gerne mehr über optimales Surfzubehör wissen? Dann lies weiter und erfahre welches Zubehör es gibt und wie es deine Surfer-Karriere vorantreiben kann!
Los geht’s mit dem Equipment, das du unbedingt brauchst, wenn du dich in den Wellen tummelst. Wenn du vorhast, deinen Surfurlaub in einem Surfcamp zu verbringen, kannst du dir die Anschaffung dieser Dinge allerdings sparen. In den meisten Surfschulen und Surfcamps wird dir das Surfzubehör wie Neoprenanzug, Surfschuhe und Surfboard nämlich für die Surfkurse gestellt.
Je nach Wassertemperatur, kannst du entweder nur mit Boardshorts und Bikini die Wellen rocken oder dich mit einem Neoprenanzug vor der Kälte schützen. Wenn du deine Surftrips vor allem in Europa planst, kommst du um einen wärmenden Neoprenanzug nicht herum. Beliebte Surfdestinationen wie Portugal, Spanien oder Frankreich locken zwar mit perfektem Swell, aber auch mit kühlen Wassertemperaturen. Eine Ausnahme bildet Fuerteventura, wo du von August bis Oktober teilweise auch ohne Neoprenanzug auf Wellenjagd gehen kannst.
Bei der Wahl des richtigen Surf-Neos gibt es ein paar essentielle Dinge zu beachten, wie die passende Größe, die Dicke und die Flexibilität des Neoprens. Ein häufiger Fehler beim Wetsuit-Kauf ist die falsche Größe. Ein Wetsuit für Surfer muss knalleng sitzen, damit er dich richtig wärmen kann. Viele Surf-Rookies kaufen den Neoprenanzug anfangs zu groß und ärgern sich später über einlaufendes Wasser und den damit einhergehenden Wärmeverlust. Neoprenanzüge weiten sich im Laufe der Zeit nämlich immer ein bisschen aus und passen sich deinem Bodyshape an.
Damit du bei der Wahl dieses Surfzubehörs auf der sicheren Seite bist, solltest du meinen Blogeintrag zum Thema Neoprenanzug lesen. Da erfährst du im Detail, worauf du beim Anprobieren achten musst und was einen guten Neoprenanzug für Surfer ausmacht.
Und wenn du dich für ein Modell entschieden hast, sind die in verschiedenen Behindertenwerkstätten in der Ostsee-Region gefertigten Neoprenanzys ein super praktisches Gadget, um deinen Wetsuit möglichst schnell und material.
Weitere Tipps zur Neo-Pflege bekommst du in meinem Guide übers Neoprenanzug waschen.
Der Traum eines jeden Surfers und jeder Surferin ist es, nervige Surfausrüstung wie den knallengen Neo mal zuhause zu lassen und nur in Surf Bikini oder Surf Boardshorts ins Lineup zu paddeln.
In den tropisch-warmen Surfgewässern von Sri Lanka, Bali oder den Malediven kann dieser Traum auch Wirklichkeit werden. Aber Achtung: Neben coolem Style und sexy Look solltest du auch auf andere Features deiner Surf Bademode achten. Vor allem, wenn du vermeiden möchtest, plötzlich nackt im Line-Up zu sitzen.
Auch wenn dir das als Surfergirl im männlich dominierten Line-Up vielleicht Vorteile verschaffen kann, möchtest du bestimmt lieber mit deiner Surfperformance als mit deinem Surf Look überzeugen! Aber nun die gute Nachricht: Cooler Style und perfekter Halt schließen sich nicht mehr aus. Immer mehr Surfmarken bringen sexy Surfbikinis raus, die bombenfest sitzen und dich bei der Surfsession nicht behindern. Ein gutes Beispiel für einen Surf Bikini Hersteller, der beide Kriterien hervorragend erfüllt ist Zealous Clothing.
Wenn du mehr über die richtige Wahl des Surf Bikinis und die unterschiedlichen Hersteller wissen möchtest, kann ich dir meinen Surf Bikini Vergleich sehr ans Surferherz legen.
Auch als Surferdude hast du mittlerweile eine solide Auswahl an stylischen und funktionalen Surfshorts von Marken wie O’Neill, Hurley, Billabong, Quiksilver, Patagonia und Co.
Wichtig ist, dass die Boardshorts gut sitzen, elastisch und leicht sind. Schließlich willst du beim Wellen schlitzen nicht behindert werden, sondern ein Gefühl der absoluten Freiheit spüren. Ein weiterer nicht unwesentlicher Punkt ist der Faktor Trockenzeit. Immer mehr Surfmarken bieten Surf Boardshorts aus dünnem, schnelltrocknendem Material an. Denn nasse Kleidung reibt am Körper und jeder von euch Surferjungs weiß, dass man auf einen „Wolf“ liebend gern verzichten kann.
Mehr zum Thema Surf-Boardshorts und worauf es dabei wirklich ankommt, findest du in meinem Beitrag über Boardshorts für Surfer.
Diese meist unbeliebte Surfausrüstung ist zwar nicht immer notwendig, kann dir aber unter gewissen Umständen den Surftrip retten. Denn Surfschuhe halten nicht nur warm im eiskalten Wasser, sondern schützen dich auch erfolgreich vor Verletzungen durch
scharfkantige Riffe oder äußerst schmerzhafte Seeigelstacheln. Es schadet also nicht, dir zumindest ein Paar dieser Neopren-Booties in deine Surfausrüstung zu holen.
Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Reef- und Winter-Booties. Reef Booties sind zwischen 1 und 2 mm dick und schützen dich – wie der Name schon sagt – vor unschönen Reef Cuts. Aufgrund ihrer dünnen Beschaffenheit sind sie leicht und erlauben ein gutes Boardgefühl.
Winter-Booties hingegen haben eine Dicke ab 3 mm und halten deine Füße bei Wassertemperaturen unter 15°C wohlig warm. Wenn du mehr über Surf Booties, ihre Beschaffenheit und ihre Vorteile erfahren möchtest, lies gerne meinen Blogbeitrag zum Thema und erfahre alles über Surfschuhe.
Falls du bei diesem Surfzubehör lediglich an eine wasserdichte Uhr denkst, die dir beim Surfen die Zeit nennt, dann muss ich dich jetzt leider enttäuschen. Denn auch hier hat die technische Innovation nicht Halt gemacht.
Surf Uhren, auch Gezeitenuhren oder Tide Watches genannt, können mittlerweile viel mehr, als nur den Wellen standhalten und dir die Zeit im Lineup verraten. Surf Uhren informieren dich über den Gezeitenstand und die aktuelle Surf Forecast. Mithilfe bestimmter Apps können diese kleinen Wunderdinger deine Surf Session tracken und sogar deinen wilden Ritt filmen.
Neugierig geworden? Dann lies meine große Surf Uhr Review und erfahre alle wichtigen Details zu dieser praktischen Surfausrüstung.
Leggings beim Surfen, das gibt’s? Oh yes! Die bunten Surfhosen sind auch nicht zu unterschätzen. Sie sehen nicht nur stylisch aus, sondern sie können auch viel. Surf Leggings sind nämlich die Allrounder unter der Surf Bekleidung für Mädels.
Die engen, wasserresistenten Hosen für Surferinnen sitzen bombenfest und sind wie eine zweite Haut am Körper. Surf Leggings sind entweder aus Lycra oder Neopren gemacht. Sie kommen meist sehr farbenfroh, in schönen Mustern und Beach oder Ocean Prints daher. So machen sie dich schnell zum Blickfang im Wasser und am Strand.
Surf Leggings sind aber mehr als nur ein Hingucker. Eine Surf Leggings hält dich warm und schützt deine Haut zugleich vor Sonnenbrand. Außerdem dient sie als Schutz vor scharfkantigen Riffen oder fiesen Feuerquallen.
Hinzukommt, dass die bequemen Surfhosen vielseitig einsetzbar sind – auch an Land. In einer Surf Leggings kannst du jederzeit auch Sport am Strand machen, wie laufen, Fitness-Übungen, Yoga, und Beach-Volleyball. Geschickt kombiniert, kannst du deine Surf Leggings mühelos zum gemütlichen Stadtbummel stylen oder zum wilden Party-Abend im Club pimpen.
Viele Surfmarken haben bereits funktionale Surf Leggings in ihrem Sortiment. Dabei hast du die Wahl zwischen herkömmlichen und nachhaltig produzierten Surf Leggings.
Wenn du mehr über Surf Leggings erfahren möchtest, lies gerne den Beitrag Surf Leggings: Warum die bunten Surfhosen mehr sind als ein Hingucker.
Sonnencreme ist für uns Wellenjunkies naturgemäß ein sehr wichtiges Thema. Befinden wir uns ja meist an warmen Orten, verbringen den halben Tag im Line-Up und lassen uns dabei die Sonne ins Gesicht scheinen. Doch welche Surfer Sonnencreme gibt es und worauf musst du achten?
Generell lässt sich Sonnencreme für Surfer in zwei Kategorien unterteilen: Chemische und mineralische Sonnencreme. Chemischen Sonnenschutz bekommst du mit herkömmlichen Sonnencremes. Diese enthalten gewisse Stoffe, welche die schädlichen UV-Strahlen absorbieren und in Wärme umwandeln. Mineralische Sonnencreme hingegen, reflektiert die UV-Strahlen an der Oberfläche und lässt diese erst gar nicht in die Haut eindringen. Das ist auch der Grund dafür, warum mineralischer Sonnenschutz meist einen weißen Film auf der Haut hinterlässt.
Surferdudes und Surfergirls setzen beim Sonnenschutz aber auch gerne auf Zink. Zink Sonnencreme fürs Gesicht gibt es in vielen bunten Farben. Diese Surfer Sonnencreme sieht nicht nur lässig aus, sondern ist auch extrem wasserresistent.
Durch den dicken Schutzfilm hat schädliche UV-Strahlung keine Chance. Möchtest du gerne eine Sonnencreme, die dich schützt und unseren Planeten schont, dann greife am besten zu umweltfreundlicher Sonnencreme. Diese hat keine chemischen Inhaltsstoffe und gilt als besonders Riff-freundlich.
Eine gute Kombination aus hohem Hautschutz und Nachhaltigkeit ist die umweltfreundliche Zink Sonnencreme von Suntribe.
Für mehr Infos zu diesem Thema, check gerne den Artikel Surfer Sonnencreme: 6 Dinge, die du als Surfer über Sonnencreme wissen solltest.
Kommen wir nun zu den wichtigen Dingen deiner Surfausrüstung, die dir dein Leben vor und nach der Surfsession erleichtern.
Nie mehr ohne meinen Surf Poncho! Falls du noch kein stolzer Besitzer eines Surfponchos bist, kann ich dir nur wärmstens empfehlen: Besorg dir einen.
Dieses unscheinbare Surfaccessoire, das mit seiner Kapuze ein wenig an eine Mönchskutte erinnert, ist ein echter Game Changer in deinem Surferleben. Surf Ponchos sind super praktisch, da sie zahlreiche Funktionen in einem Produkt vereinen: Sie sind eine mobile Umkleidekabine auf crowded Parkplätzen, wärmen dich zwischen den Surfsessions, ersetzen das vergessene Hand- bzw. Strandtuch und um dein Surfboard gewickelt, bieten sie auch noch Schutz beim Transport! Meist sind sie aus Frottee (Baumwolle) oder Mikrofaser, trocknen schnell und sind kuschelweich.
Noch immer kein Fan? Dann überzeugt dich vielleicht meine Surf Poncho Review.
Jeder Surfer kennt’s: Du stehst am Parkplatz, Neo an, gewachstes Surfboard unterm Arm und ready für eine spaßige Surfsession. Doch wohin mit dem verdammten Autoschlüssel?
Verstecken ist zwar möglich, aber nicht immer die beste und sicherste Option. Um den Hals hängen bzw. im Neoprenanzug verstauen, geht nur bei alten Schlüsselmodellen ohne Elektronik. Doch es gibt den Retter in der Not: Der Schlüsseltresor!
Wenn du wissen möchtest, was genau ein Schlüsseltresor ist und warum das meiner Meinung nach die beste Option für Surfer ist, dann wirf einen Blick auf meinen Beitrag zum Thema Schlüsseltresor für Surfer.
Du kommst gerade aus dem Surfurlaub und die Zeit bis zu deinem nächsten Surftrip ist noch viel zu lang? Außerdem hast du Angst den Fortschritt, den du gerade im Wasser gemacht hast, nun als landlocked Surfer wieder einzubüßen?
Keine Panik, denn ich habe da einen super Tipp für dich: Hol dir ein Balance Board! Die kleinen Holzbretter auf Rollen machen nämlich nicht nur mega viel Spaß, sondern trainieren auch dein Gleichgewicht und die für’s Surfen so wichtige Körperspannung. Außerdem holst du dir damit ein bisschen Surf Feeling ins Wohnzimmer.
Alle Infos dazu und was du beim Kauf beachten solltest, findest du in meiner Balance Board Review.
Im dritten Teil unserer Surfausrüstungs-Review geht es ums Reisen – ein Thema, um das wir landlocked Surfer auf keinen Fall herumkommen. Dabei geht es vor allem darum, dein Surfzubehör ohne Transportschäden von A nach B zu bringen.
Wozu brauchst du ein Boardbag? Sobald du das erste Mal mit deinem geliebten Surfbrett auf Reisen gehst, erübrigt sich diese Frage. Denn ein Surf Boardbag hat viele Funktionen: Schutz vor Dellen und Schäden beim Transport; Stauraum für weiteres Surfzubehör wie Neoprenanzug, Boardshorts, Surf Poncho, Leash und Co.; Schutz vor UV-Strahlung; Surfwachs und Sand bleiben im Boardbag und landen nicht im Auto.
Klingt einleuchtend, oder? Doch bevor du jetzt reflexartig irgendein Boardbag bestellst, solltest du dir darüber im Klaren sein, dass hier nicht nur der Preis eine wichtige Rolle spielt. Wenn du dir viel Ärger nach dem Kauf deines ersten Boardbags ersparen möchtest, rate ich dir vorher meinen Beitrag und Guide zum Thema Surf-Boardbag zu lesen!
Der Surfurlaub steht vor der Tür, doch du bist etwas unsicher, was du alles mitnehmen sollst? Keine Panik! Nach unzähligen Surftrips per Flugzeug, Campervan und Boot weiß ich mittlerweile genau, was unbedingt in den Koffer bzw. die Boardbag muss und was du getrost zuhause lassen kannst. Meine langjährige Erfahrung als Surfnomade teile ich natürlich gerne mit dir, in meiner Packliste für den Surfurlaub.
Du hast vieles über alle Arten von Surfzubehör erfahren. Nun geht es darum, die fehlende Surfausrüstung zu besorgen. Und wo bekommst du die? Richtig, in einem Surf Shop!
Grundsätzlich gibt es große online (und offline) Surf Shops wie Blue Tomato, Planet Sports, Surfdome und Decathlon. Aber auch die kleinen, aber feinen Surfshops in deiner Stadt solltest du auf keinen Fall links liegen lassen. Denn kompetente Surfberatung kann dich vor Fehlkäufen schützen und dir viel Ärger (und Geld) sparen.
Eine Hilfestellung für die Suche nach dem passenden Surf Shop in deiner Nähe findest du in meiner Surf Shop Review. Darin erfährst du alles zum Thema Surf Shops und wie du dabei für dich die optimale Wahl treffen kannst.
Zu einem gelungenen Surfurlaub gehört auch die passende Surfausrüstung. Dabei kommt es in erster Linie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf individuelle Faktoren wie Surflevel, Reiseform und Surfdestination an. Ich hoffe mein Blog hat etwas Licht in den Surfzubehör-Dschungel gebracht und du kannst den ein oder anderen Tipp für dich mitnehmen.
Alle weiteren Beiträge zum Thema Surfzubehör und Surfausrüstung findest du hier – viel Spaß beim Stöbern:
Surfschuhe? Brauch ich nicht! So eindeutig lautet die Reaktion der meisten Surfer, wenn es um den unliebsamen Schutz ihrer Käsemauken geht. Am liebsten würden sie
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Nachdem ich dich in meinem Neo-Guide bereits mit allen wichtigen Infos rund um die Auswahl und den Kauf eines neuen Wetsuits versorgt habe, geht es
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